Wölfe im Schafspelz am Beispiel Hamburger “Bürgerinitiativen”

Anweisung BRD-Regierung
Anweisung BRD-Regierung

“Bürgerinitiativen”

Asylantenunterkünfte: Vorsicht, falscher Bürgerprotest!

Fremde Horden überfluten in großen Scharen unser Land, überall werden Unterkünfte für die Scheinflüchtlinge aus dem Boden gestampft. Entsprechend groß ist die Ablehnung und Wut vieler Deutscher, die hilflos zusehen müssen, wie sich immer mehr Ausländer breit machen und dabei von der Politik hofiert werden.

Doch was tun gegen diese Politik? Die etablierten Parteien haben gerade bei den wütenden Bürgern längst verschissen. Mit dem staatlichen U-Boot „AfD“ lassen sich die Wähler auch nicht ewig täuschen. Es kommt vor allem zu lokalen Volksaufständen vor geplanten und neugebauten Asylantenunterkünften, die sich vom System nicht mehr kontrollieren und „einfangen“ lassen. Das war zum Beispiel im Jenfelder Moorpark der Fall, als Anwohner den Aufbau einer Zeltunterkunft verhinderten. Oder unlängst im Blankeneser Björnsonweg, wo Anwohner das Fällen von Bäumen für den Unterkunftsbau verhinderten.

Hier schlägt die Stunde vorgeblicher „Bürgerinitiativen“. Sie fordern Baustopps, legen Beschwerden ein, mosern gegen Großunterkünfte und kämpfen für Volksentscheide. In den Medien werden solche Bürgerinitiativen gerne als Flüchtlingsgegner und Protestbewegungen gegen Asylantenheime dargestellt. In den letzten Monaten sind solche Bürgerinitiativen in Hamburg wie Pilze aus dem Boden geschossen. Fast schon so verdächtig schnell und gut vernetzt, als ob es irgendwie von langer Hand geplant worden sei.

Diese Bürgerinitiativen sollen ganz offensichtlich dazu dienen, wütende Anwohner vor Ort „einzufangen“ und deren Ablehnung gegenüber den Asylanten in die von der Politik gewünschte Richtung zu kanalisieren, um einen wirklichen Rechtsruck hin zur nationalen Opposition zu verhindern. Die etablierten Medien helfen mit ihrer Berichterstattung dabei, die Proteste solcher „Bürgerinitiativen“ so darzustellen, dass es dem Normalbürger schmackhaft gemacht wird, dort mitzumachen. Wenn in der Zeitung immer wieder etwas von Kritik und Protest geschrieben wird, dann muss so eine Bürgerinitiative ja eine gute Sache sein…

Ist sie aber leider meistens nicht. Am Hamburger Beispiel haben wir eine Reihe solcher „Bürgerinitiativen“ unter die Lupe genommen, die sich allesamt zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben. Schon der Name des Dachverbandes macht klar, auf welcher Seite die vermeintlichen Protestler wirklich stehen: „Initiative für erfolgreiche Integration Hamburg“. Aha, darum geht`s denen also!

 Bürgerprotest
So sieht also der “Bürgerprotest” gegen Asylheime aus…

In diesem Dachverband finden sich medial sehr stark beachtete Bürgerinitiativen wie z.B. „Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek, NEIN! zur Politik, JA zur Hilfe!” oder „Bürgerinitiative Integration Ja! Ghetto Nein! – Hamburg Billwerder”. Scheinheilig wird sich gegen Großunterkünfte und gegen die allgemeine Politik ausgesprochen, aber die Überfremdungspolitik der Systemparteien mit Hilfebekenntnissen und Integrationsgedöns unterstützt.

Bei fast allen Initiativen des Dachverbandes finden sich immer wieder dieselben dummen Floskeln wie die Forderung nach einer „gerechten Verteilung“ der Asylanten über das ganze Stadtgebiet. Man wolle  “die Politik bei der Findung integrationspolitisch sinnvoller und nachhaltiger Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung unterstützen” und sich für „integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Flüchtlingsunterbringung“ einsetzen. Auf gut deutsch: Der Politik in den Arsch kriechen. Betont wird auch immer wieder, dass man dazu beitragen wolle, die „Voraussetzungen für eine gute Integration“ zu schaffen. Die Internetauftritte dieser Bürgerinitiativen lesen sich zumeist wie professionell formulierte Propagandatexte aus dem Baukastensystem politischer Denkfabriken. Das ist nicht die Sprache des Volkes, sondern politisches Neusprech!

Weiterlesen: http://presseluegenclub.blogspot.de/2016/05/asylantenunterkunfte-vorsicht-falscher.html

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