Wohltat, „aber kaum erforscht“ – Zitronen im Winter….

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Zum Jahresbeginn greifen auch zahlreiche der sogenannten Mainstream-Medien wieder Hausmittelchen aus „Omas Apotheke“ auf. Oft unzureichend – denn die Wirkweise wird oft genug belächelt. So heißt es, dass „Hausmittel oft eine Wohltat“ seien, „aber kaum erforscht“. Hier stellt sich angesichts des nun wieder nasseren Wetters die Frage nach den Forschungskriterien. Jahrzehnte- und jahrhundertealtes erprobtes Wissen? Oder gelten nur kontrollierte Studien der Pharmaindustrie?

Wir erinnern schlicht an Zitronen…. – als ein Anwendungsbeispiel. Zitronen erhalten Sie auch jetzt noch in fast jedem Supermarkt. Sie können sich zum reinen Wundermittel entwickeln.

„Wer sich pflegt, benötigt teure Medikamente oder Produkte – oder? Studien demonstrieren, dass dem nicht so ist. Da sind Zitronen reine Wundermittel. Denn die Zitronen haben einen hohen Anteil an Flavoniden. Schwere Krankheiten lassen sich auf diese Weise zumindest vorbeugen. Krebs, Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind dabei gemeint.

Grund: Vitamin C

Zitronen leben davon, dass die Vitamin C enthalten – und zwar hinreichend viel. Zudem aber haben Zitronen hohe Anteile an solchen Pflanzenstoffen wie etwa Polyphenole wie etwa Naringenin und Hesperetin. Damit lässt sich der Körper schützen, da eine „antioxidative Wirkung“ vorliegen soll. Erbgutschädigende Substanzen werden auf diese Weise anders als sonst nicht einfach zugelassen, das Immunsystem wird stärker, Zitronen wirken daher gegen „Entzündungen, sie helfen, den Blutzuckerspiegel abzusenken. Somit wird der Körper hinreichend geschützt.

Zudem werden weitere Krankheiten verhindert. Dies allerdings gelingt besonders mit der Schale der Zitrusfrucht. Die wiederum hat gegenüber den Schalen von Grapefruits oder Mandarinen einen sehr hohen Gehalt an Polyphenolgehalt. Zudem hätten sie das deutlichste antioxidative Potenzial. Somit sinkt auch oder zudem das Risiko dafür, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln, denn die enthaltenen Stoffe würden dem sogenannten „oxidativen Stress“ entgegentreten und durch die innewohnende Blutverdünnung für Linderung sorgen.

Durch die hemmende Wirkung gegenüber Entzündungen können Zitronen auch im Kampf gegen die Krebs deutliche Erfolge erzielen. Wer häufig Früchte dieser Art zu sich nimmt, wird nach mehreren Studien seltener an der Krankheit Krebs erkranken. 100 Gramm Zitronen sollen zudem das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, um mehr als 35 % senken.

Daher lohnt es sich, in den Konsum von Zitronen bzw. Zitrusfrüchten zu investieren und sich mit den Folgewirkungen zudem auseinander zu setzen. Es kann so einfach und günstig sein – nur schweigen die meisten Medien darüber.“

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