Zwei indische Gastarbeiter in Saudi-Arabien als Sklaven verkauft

Die Spannungen steigen, während der neue Saudi-Prinz die Führung übernimmt
Thierry Meyssan: Saudi-Arabien vor dem Zusammenbruch

Kommentar: Kann es sein, dass das korrupte al-Saud-Parasitenpack lieber zu Hause vor der Tür kehren sollte, als sich in Syrien einzumischen und dort für eine demokratische und  freie Gesellschaft zu sorgen? Die  al-Saud-Parasiten sind wie die benachbarten al-Thani (Katar) und al-Chalifa (Bahrain) nichts anderes, als Blutsauger und Marionetten der Londoner City. Ihre Tage sind gezählt.

Die saudische Regierung ist ein absolutistisches Regime. In diesem Land gibt es keine Parteien und keine freie Presse. Das saudische Beratungsparlament ist nicht vom Volk gewählt und hat eine formelle Rolle. Andererseits hat die saudische Regierung eine Stammesstruktur, die von fanatischen wahabitischen Gedanken beeinflusst wird.

Der Wahabismus ist eine ziemlich neue Sekte, die von der hanbalischen Konfession abgezweigt worden ist. Sie duldet die Überzeugungen von anderen nicht, und exkommuniziert sogar manche von denen. Der ehemalige US-Botschafter im okkupierten Palästina und Leiter der ausländischen Abteilung der Brookings Institution, Martin Indyk, hat vor kurzem in einem Artikel in der Zeitung Washington Post geschrieben: „Die derzeitige Regierung von Saudi-Arabien stellt eine Nachahmung der diktatorischen Regierungen im 15. Jahrhundert dar, die nicht imstande ist, im 21. Jahrhundert eine Chance auf Fortbestehen zu haben. Aus diesem Grunde wird sie bei der Konfrontation mit den heutigen Aufständen im Mittleren Osten vollständig zugrunde gehen.“

Der bekannte amerikanische Journalist Wayne Madsen hat in einem Interview im Dezember 2010 folgendes gesagt:

“Die Sauds und die Bin Ladens waren enge Verbündete der Bush-Familie, die alles in dem 9/11-Angriff zu gewinnen hatte. Die einzige Möglichkeit, die Rolle der Saud-Familie offenzulegen ist, dass ein saudischer Informant an die Öffentlichkeit tritt; aber das wird möglicherweise erst nach dem unvermeidlichen Sturz der saudischen Monarchie der Fall sein. Wie viele Saudis wissen, marschiert die Saud-Familie nicht nur im Gleichschritt mit den Amerikanern und Israelis, sondern ihre Mitglieder sind auch die Nachfahren einer jüdischen Kaufmannsfamilie , die ursprünglich im heutigen Kuwait lebte. Wahhabismus dient in der Tat den Interessen des zionistischen Israel, die beide Extremismus und Sektierertum betonen, was den Nahen Osten in ständiger Unruhe hält und die Herrschaft der wahhabitischen Sauds und der Zionisten erweitert.”

Wenn man dies weiß, wird das Verhalten der westlichen Mafia gegenüber Saudi-Arabien, aber auch Saudi-Arabiens Politik selbst sehr viel verständlicher. Sollte sich diese Aussage bestätigen und bekannt werden, käme es in der arabischen Welt zu einer spontanen Massenbewegung, welche sämtliche (verdeckten) zionistischen Regime in der arabischen Welt vom Erdboden fegen würde. Keine noch so großen Waffenmengen könnten die parasitären Herrscher schützen.

[Kommentar Ende]

Zwei indische Gastarbeiter in Saudi-Arabien als Sklaven verkauft

21.04.2012(Press TV)- Zwei indische Arbeiter sind in Saudi-Arabien als Sklaven verkauft worden.
Laut dem iranischen Fernsehsender “Press TV” vom heute Samstag wurden zwei indische Staatsbürger aus dem südindischen Bundesstaat “Tamil Nadu“, die im vergangenen Januar als Arbeiter angeworben worden waren, als Sklaven an einen Kamelen-Züchter in einer abgelegenen Wüste verkauft.
Familien dieser Arbeiter erklärten, sie (Sklavenhalter) hätten dafür einem Vermittler in Indien einen Betrag in Höhe von etwa 5800 US-Dollar bezahlt.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/205236-zwei-indische-gastarbeiter-in-saudi-arabein-als-sklaven-verkauft

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen