Zweite Corona-Welle für Zwangsmaßnahmen?

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In den letzten Tagen soll es laut Medienberichten in Peking zum Ausbruch einer neuen Corona-Welle gekommen sein. Neusten Berichten zufolge soll es sich um einen neuen Virus-Typ handeln. Der Iran soll auch bereits von der zweiten Welle getroffen worden sein. Die Neuinfektionen dort sollen „einen neuen Höhepunkt“ erreicht haben, die Zahl der Todesopfer seit zwei Monaten auf über 100 innerhalb von 24 Stunden gestiegen sein. Gerade zu Beginn der ersten Corona-Krise war kurz nach China der Iran besonders stark betroffen. Die Infektionszahlen sollen dann aber schnell wieder zurückgegangen sein.

Die neuen Infektionen sollen in Peking bereits Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung der Stadt haben. Sämtliches Obst des betroffenen Großmarktes soll entfernt worden sein. Das restliche Obst sollen panische Kunden aufgekauft haben. Die chinesischen Behörden sollen zehn importierte Fälle registriert haben, so die Berichte. In China sollen wieder insgesamt knapp 200 Menschen an Covid-19 erkrankt sein. Die Meldungen aus China sind allerdings widersprüchlich und erzeugen den Eindruck, dass die nun von Politik und Medien vorhergesagte zweite Corona-Welle nun schon früher, als prophezeit, ausbrechen soll.

In Deutschland wurde indes die neue Corona-Warn-App vorgestellt. Die Herstellung der App soll den „Bund“ rund 20 Millionen Euro kosten. Die investierten Kosten müssen sich aber irgendwie lohnen. Da könnte eine zweite Corona-Welle sehr gelegen kommen, um die Corona-App verpflichtend zu machen. Pharma-Minister Jens Spahn hat zudem für Deutschland und die EU schonmal 400 Millionen Impfdosen vorbestellt, und zwar beim britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca. Deutschland, Italien und die Niederlande sollen sich an der Bestellung beteiligt haben – die 400 Millionen Impfdosen sollen für fast die gesamte EU ausreichen.

Um all diese Impfdosen unterzubringen, muss jetzt natürlich die nächste Corona-Welle her. Die Europäische Union plant nach wie vor, einen Immunitätsausweis für alle EU-Bürger verpflichtend zu machen. In dem Ausweis muss die Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus nachgewiesen sein – durch eine Impfung beispielsweise. Wer keinen Immunitätsausweis besitzt, wird künftig nicht mehr reisen können, nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können, womöglich seinen Job verlieren und nicht mehr in Supermärkten einkaufen dürfen. So sieht der wahrgewordene Alptraum aus und leider ist sich die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung über die Auswirkungen dessen nicht im Klaren.

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